DARMKREBSFRÜHERKENNUNG

Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei ist er bei frühzeitiger Erkennung durchaus vermeidbar. Mittels immunchemischer Tests (iFOB-Test) auf Hämoglobin im Stuhl werden geringe Mengen menschlichen Blutes im Stuhl nachgewiesen.

Gemäß der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie haben Versicherte seit dem 1. April 2017 Anspruch auf iFOB-Tests anstelle des bisherigen Guajak-Tests, da diese Blutspuren im Stuhl deutlich besser nachweisen. Patienten können den Test ab einem Alter von 50 jährlich und ab 55 alle zwei Jahre kostenfrei bei ihrem Hausarzt, Internisten, Gynäkologen bzw. Urologen durchführen.

Das von Sysmex angebotene Proben-Röhrchen SENTiFIT pierceTube ermöglicht dem Patienten eine sichere und einfache Durchführung des Stuhltests. Das Labor wiederum profitiert von einer schnellen und hygienischen Abarbeitung der Proben dank dem auf das Röhrchen abgestimmten Analyser Sentifit 270. Informieren Sie sich über den iFOBT-Test unter www.darmkrebs-screening.eu.

Thrombozytenverteilungskurven – Interpretation, Möglichkeiten und Grenzen

Thrombozytenverteilungskurven – Interpretation, Möglichkeiten und Grenzen

Thrombozyten sind in der Regel die kleinsten Zellen im peripheren Blut und können anhand ihres geringen Volumens gut von Erythrozyten und Leukozyten getrennt werden. Die Impedanztechnologie (Volumentrennung von Partikeln) ist daher noch immer die Standardmethode der meisten Hämatologie-Systeme. Problematisch kann die Trennung von Thrombozyten und Erythrozyten jedoch werden, wenn die Volumenbereiche verschiedener Zellklassen auf Grund von Interferenzen überlappend sind.

Dateityp: PDF Dateigröße: 141KB Freigegeben am: 11.02.2014
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