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Der Fall des Halbjahres: Erythroblasten im peripheren Blut als Zeichen eines gesteigerten Mortalitätsrisilos

Der Fall des Halbjahres: Erythroblasten im peripheren Blut als Zeichen eines gesteigerten Mortalitätsrisilos

Im Zeitalter der DRG wird die Analytik »neuer« Parameter, die gezielte Hinweise auf Diagnose, Therapie und Verlauf von Erkrankungen liefern können, immer wichtiger. Die Erythroblastenzahl (alternative Bezeichnung: Normoblasten) im PB gehört zu dieser Gruppe von Parametern. Seit jeher dient deren Bestimmung lediglich als Hinweis auf eine gestörte Erythropoese (z. B. durch Markverdrängung) und außerdem zur Korrektur der Leukozytenzahl. Erythropoese (durch z.B. Markverdrängung bzw. extramedulläre Blutbildung im Rahmen hämatologischer Systemerkran-kungen) und außerdem zur Korrektur der Leukozytenzahl. Allerdings zeigen neuere Studien, dass mehr Informationen aus diesem Zählwert abzuleiten sind. Voraussetzung ist eine genaue, automatisierte Quantifikation mit der XE-Serie. Die Präsenz von Erythroblasten im peripheren Blut bei Patienten mit schweren Erkrankungen ohne hämatologischen Hintergrund steht in enger Verbindung mit deren Überlebenswahrscheinlichkeit. Der Fall des Halbjahres zeigt dies anhand des Beispiels eines Patienten mit nekrotischer Pankreatitis. 

 

Dateityp: PDF Dateigröße: 790KB Freigegeben am: 28.10.2013
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