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Die Detektion einer mikroangiopathischen hämolytischen Anämie (MAHA) mit Hilfe automatisierter Blutbildparameter des XE-5000

Die Detektion einer mikroangiopathischen hämolytischen Anämie (MAHA) mit Hilfe automatisierter Blutbildparameter des XE-5000

Bei unbekannten, thrombozytopenischen Patienten entsteht die Fragestellung: ■ Muss schnell eine Therapie eingeleitet werden und, wenn ja, welche? ■ Was ist die Ursache für die Thrombozytopenie? ■ Verbrauchs- oder Produktionsproblem? ■ Differentialdiagnose? Bei mikroangiopathischen, hämolytischen Anämien muss eine möglichst rasche Antwort auf oben genannte Fragestellung gefunden werden, da nur rechtzeitige Intervention schwere Organschäden oder ein Versterben des Patienten verhindern kann. Dass hier Laborwerte, wie der Anteil unreifer Thrombozyten, Fragmento-zyten, Retikulozyten und deren unreifer Anteil, gemessen am xe-5000 und interpretiert über den Case Manager, unterstützen können, zeigt der Fall des Halbjahres. 

Dateityp: PDF Dateigröße: 1134KB Freigegeben am: 11.11.2013
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