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Die klinische Bedeutung der Bestimmung unreifer Thrombozyten

Die klinische Bedeutung der Bestimmung unreifer Thrombozyten

Unreife Thrombozyten, auf englisch immature platelets, sind ein bis zwei Tage alte Thrombozyten, die noch RNA enthalten. Was in der Erythropoese die Retikulozyten, sind in der Thrombopoese die unreifen Thrombozyten. Schon seit einigen Jahren kann man unreife Thrombozyten mittels Flowzyto-metrie bestimmen. Diese Methoden sind jedoch nicht standardisiert, erfordern laborabhängige Referenzintervalle und sind für laborübergreifende, multizentrische Studien nicht geeignet. Außerdem sind sie kompliziert und teuer. Seit über zwei Jahren kann man mit der Software ipf-master den Anteil unreifer Thrombozyten auf dem sysmex Xe-2100 quantitativ bestimmen (IPF = immature platelet fraction). Inzwischen sind fünf Publikationen aus England, USA und Japan in verschiedenen Fachzeitschriften erschienen, die belegen, dass die Bestimmung der IPF unabhängig vom Labor zu gleichen Werten (also auch zu gleichen Referenzintervallen) sowie zu vergleichbaren klinischen Aussagen führt. (Dieses Themenblatt ist ein update des Themenblattes T338 aus 2005.) 

 

 

Dateityp: PDF Dateigröße: 240KB Freigegeben am: 28.10.2013
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