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Papierindustrie

Die Papierindustrie ist ein vergleichsweise junges Einsatzgebiet der Flowzytometrie. Sie wird genutzt, um die im Prozess der Papierherstellung problematischen Mikrostickies zu analysieren und zu quantifizieren. Bei den Stickies handelt es sich um hydrophobe Kleinstpartikel, die in der Papierherstellung massive Produktionsschwierigkeiten verursachen können. Aufgrund ihrer hydrophoben Eigenschaften können sie eindeutig farblich markiert werden und sind daher im Flowzytometer leicht zu identifizieren.
Ein anderer Einsatzbereich der Flowzytometrie in der Papierindustrie ist die Abwasserkontrolle. Hierbei kann die Verschmutzung der Abwässer, die die Papierhersteller oft selbst aufbereiten, kontrolliert werden. Hierbei wird vor allem die bakterielle Belastung überprüft.

Wissenschaftlicher Artikel "Keep your machine deposit free"

"Keep your machine deposit free" - Artikel zur Anwendung von Chemikalien in der Papierindustrie von Christopher Lewis und Mari Zabihian, Kemira Chemicals Inc. (2013) 

Gaining control of the concentration and size of hydrophobic particles in the wet-end of a paper machine can dramatically improve the efficiency of the machine.

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Kunden-Reportage: Schlechte Zeiten für Papierverschmutzer

Mikrostickies – der Feind jedes Papierherstellers. Lange Zeit galten Klebstoff-Rückstände im Papierbrei als nicht identifizierbar und verursachten teure Ausfallzeiten. Die Methode der Durchflusszytometrie ermöglicht die visuelle Darstellung dieser Stickies.

Zur Reportage aus der Xtra 1/2016

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