DARMKREBSFRÜHERKENNUNG

Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei ist er bei frühzeitiger Erkennung durchaus vermeidbar. Mittels immunchemischer Tests (iFOB-Test) auf Hämoglobin im Stuhl werden geringe Mengen menschlichen Blutes im Stuhl nachgewiesen.

Gemäß der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie haben Versicherte seit dem 1. April 2017 Anspruch auf iFOB-Tests anstelle des bisherigen Guajak-Tests, da diese Blutspuren im Stuhl deutlich besser nachweisen. Patienten können den Test ab einem Alter von 50 jährlich und ab 55 alle zwei Jahre kostenfrei bei ihrem Hausarzt, Internisten, Gynäkologen bzw. Urologen durchführen.

Das von Sysmex angebotene Proben-Röhrchen SENTiFIT pierceTube ermöglicht dem Patienten eine sichere und einfache Durchführung des Stuhltests. Das Labor wiederum profitiert von einer schnellen und hygienischen Abarbeitung der Proben dank dem auf das Röhrchen abgestimmten Analyser Sentifit 270. Informieren Sie sich über den iFOBT-Test unter www.darmkrebs-screening.eu.

  • Wasseranalyse
    Wasseranalyse

Wasseranalyse

Zur Beurteilung der Qualität von Wasser werden sowohl für Leitungs- als auch für Abwässer verschiedene biologische Parameter bestimmt. Beispielsweise darf im Trinkwasser die Gesamtzahl koloniebildender Bakterien laut Trinkwasserverordnung eine Zahl von 100/ml nicht überschreiten, coliforme Bakterien dürfen gar nicht nachweisbar sein. Diese biologischen Parameter können mit Hilfe von klassischen Plattierungsverfahren bestimmt werden. Der zeitliche Aufwand bis zum Ergebnis beträgt 3-5 Tage. Mit Hilfe der Flowzytometrie kann dieser zeitliche Aufwand auf etwa eine halbe Stunde reduziert werden, sodass die Ergebnisse vorliegen, bevor das Wasser ins Leitungssystem eingespeist wird. Noch hat sich die Flowzytometrie als Qualitätskontrolle für Trinkwasser in Deutschland nicht durchgesetzt, in der Schweiz ist sie jedoch bereits seit 2012 etabliert und lieferte die Erkenntnis, das mit Hilfe der Plattierungsverfahren die Anzahl der nachgewiesenen Bakterien deutlich niedriger liegt. Somit stellt die Flowzytometrie das schnellere und sensitivere Testsystem dar, welches sich sicher auch in anderen Ländern etablieren wird.

Interview: Der mikroskopische Fingerabdruck des Wassers

"Der mikroskopische Fingerabdruck des Wassers" - Interview mit dem Amt für  Verbraucherschutz und Veterinärwesen in St.Gallen

Wie das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen in St. Gallen in nur wenigen Stunden feststellen kann, ob sich Trinkwasser mikrobiologisch verändert hat oder nicht

Zum Interview aus der Xtra 2/2015

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