DARMKREBSFRÜHERKENNUNG

Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei ist er bei frühzeitiger Erkennung durchaus vermeidbar. Mittels immunchemischer Tests (iFOB-Test) auf Hämoglobin im Stuhl werden geringe Mengen menschlichen Blutes im Stuhl nachgewiesen.

Gemäß der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie haben Versicherte seit dem 1. April 2017 Anspruch auf iFOB-Tests anstelle des bisherigen Guajak-Tests, da diese Blutspuren im Stuhl deutlich besser nachweisen. Patienten können den Test ab einem Alter von 50 jährlich und ab 55 alle zwei Jahre kostenfrei bei ihrem Hausarzt, Internisten, Gynäkologen bzw. Urologen durchführen.

Das von Sysmex angebotene Proben-Röhrchen SENTiFIT pierceTube ermöglicht dem Patienten eine sichere und einfache Durchführung des Stuhltests. Das Labor wiederum profitiert von einer schnellen und hygienischen Abarbeitung der Proben dank dem auf das Röhrchen abgestimmten Analyser Sentifit 270. Informieren Sie sich über den iFOBT-Test unter www.darmkrebs-screening.eu.

Bundestagsabgeordnete besucht Sysmex in Norderstedt

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) besuchte am 29. März 2018 die Sysmex Deutschland Zentrale in Norderstedt und traf sich mit den Geschäftsführern Oliver Herrmann (Sysmex Deutschland und Schweiz) und Matthias Guhl (Marketing) zum Gespräch.

Datum: 2018-03-29 Schlagwörter: Aktuelles, Deutschland


Nach einem informativen Betriebsrundgang erfuhr der Bundestagsabgeordnete einiges über die Erfolgsgeschichte und Zukunftsplanung der Vertriebs- und Servicegesellschaft für Labordiagnostiksysteme mit ca. 250 Arbeitsplätzen in Norderstedt.

In seiner sitzungsfreien Zeit besucht Storjohann häufiger Unternehmen in seinem Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte, um Hintergrundinformationen für seine politischen Entscheidungen zu erlangen – Sysmex war eine dieser Stationen. In dem Dialog machten die beiden Sysmex Geschäftsführer ihre Erwartungen an die Politik deutlich und stellten auch erste Forderungen wie die Förderung maßgeschneiderter Ausbildungsangebote für junge Fachkräfte in der Medizintechnik und Diagnostikindustrie, die Nutzung der Zuwanderung mit zum Teil sehr gut ausgebildetem Fachpersonal, der Ausbau der Verkehrswege mit Bus und Bahn, die bessere Vergütung von Laborleistungen, die stärkere Öffnung von Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie schnellere Produktzulassungen durch die Verhinderung langwieriger Aufnahmeverfahren für Innovationen.

Der Abgeordnete zeigte sich nicht nur vom medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg und dem Engagement für das Leben und die Gesundheit der Firma Sysmex beeindruckt. Auch die hohe Quote der Frauen in Führungspositionen, das gute Gehalts- und Lohnniveau, die Ausbildungs- und Schulungsangebote oder die außergewöhnlichen Sozialleistungen hinterließen einen positiven Eindruck.


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