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Fluoreszenzdifferenzierung unterstützt die Malariadiagnostik Teil 1 und 2

Fluoreszenzdifferenzierung unterstützt die Malariadiagnostik Teil 1 und 2

Obwohl Malaria-Infektionen seit Jahrzehnten weltweit zu den Haupt-Todesursachen gehören, gibt es bis heute keinen Impfschutz. Wird die Krankheit jedoch frühzeitig diagnostiziert, kann sie in den meisten Fällen erfolgreich therapiert werden. Alle Hinweise für eine schnelle Diagnose sollten genutzt werden vor allem auch das Differentialblutbild eines Hämatologie-Systems, wenn dieses im Scattergramm spezielle Charakteristika aufweist. Die Systeme XE-2100 und XT-2000i mit ihrer fluoreszenzbasierten Technologie zur Zelldifferenzierung von Retikulozyten und Leukozyten bieten hier Möglichkeiten, die ein erfolgreiches Screening sowie Therapie-Monitoring bei Malaria-Infektionen unterstützen können. Welche Parameter und Scattergramme bei einer Malaria-Infektion beeinflusst werden und wie dieses Wissen in der Routine sinnvoll eingesetzt werden kann, beschreibt dieser Artikel (Teil 1 + Teil 2). (This article is available in English using reference Te077.) 

 

Dateityp: PDF Dateigröße: 452KB Freigegeben am: 28.10.2013