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Pseudo-Pelger-Kernanomalien

Pseudo-Pelger-Kernanomalien

Die sogenannten Pseudo-Pelger-Kernanomalien mit anomaler Chromatinkondensation und/oder gestörter Kernsegmentierung sind häufig bei Virusinfektionen, nach Chemotherapie oder beim myelodysplastischen Syndrom (MDS) anzutreffen. Im Gegensatz dazu ist die echte Pelger-Kernanomalie erblich und ohne pathologische Bedeutung.